Watson-Marlow Bredel e-manuals

  PB0339d-01


Watson-Marlow-Pumpen 521CC


Inhaltsverzeichnis (anklickbar)

  1. Konformitätserklärung
  2. Inkorporationserklärung
  3. Garantie
  4. Rücksendung von Pumpen
  5. Sicherheit
  6. Installation
  7. Drehstrommotoren
  8. Varmeca-Antriebe

  1. Druckluftmotoren
  2. 520RC und 520R2C: Hauptbestandteile
  3. 520RC und 520R2C: Wichtige Sicherheitsinformationen
  4. 520RC und 520R2C: Schutzmaßnahmen
  5. 520RC und 520R2C: Betriebsbedingungen
  6. 520RC und 520R2C: Gute Pumpeninstallationspraktiken
  7. 520RC und 520R2C: Installation
  8. 520RC und 520R2C: Einlegen des Schlauchs
  9. 520RC und 520R2C: Wartung
  10. 520RC und 520R2C: Rotoreinstellungen
  11. Ersatzteile
  12. Durchflusswerte
  13. Teilenummern für Schläuche
  14. Abmessungen
  15. Markenzeichen und Haftungsbeschränkung
  16. Einsatz am Patienten: Warnung
  17. Publikationsgeschichte
  18. Dekontaminationsbescheinigung

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Konformitätserklärung

Wenn diese Pumpe als Einzelgerät eingesetzt wird, entspricht sie den folgenden Richtlinien: Maschinenrichtlinie 2006/42/EC, EMV-Richtlinie 2004/108/EC.

Inkorporationserklärung

Wenn diese Pumpe für den Einbau in Maschinen oder für den Einsatz mit anderen Maschinen in Anlagen vorgesehen ist, darf sie erst in Betrieb genommen werden, wenn für die gesamte Maschine bzw. Anlage eine Konformitätserklärung gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EC vorliegt.

Verantwortlich: Christopher Gadsden, Geschäftsführer, Watson-Marlow Limited, Falmouth, Cornwall TR11 4RU, England. Telefon +44 (0) 1326 370370 Fax +44 (0) 1326 376009.

In dieser Anleitung verwendete Produktcodes

CC

Fest gekoppelt

F

Feste Drehzahl

DF, FD

Ex-Bereich, feste Drehzahl

P

Pneumatisch, verstellbare Drehzahl

PD

Pneumatisch, verstellbare Drehzahl mit Duplexgetriebe

I, V

Unabhängiges Gerät mit Wechselrichterantrieb

VI

Antrieb über integrierten Varmeca-Wechselrichter mit Schutzart IP55

DV

Ex-Bereich, mechanischer Riemenantrieb,verstellbare Drehzahl

DFX, DFD

Ex-Bereich, feste Drehzahl mit Duplexgetriebe

FX, FD

Feste Drehzahl mit Duplexgetriebe

RC

520RC 1,6 mm Schlauchwandstärke, Zweirollen-Pumpenkopf für fest gekoppelte Antriebe

R2C

520R2C 2,4 mm Schlauchwandstärke, Zweirollen-Pumpenkopf für fest gekoppelte Antriebe

Ein Jahr Garantie - Modelle 521P/RC und 521P/R2C mit Druckluftmotoren

Für sämtliche Teile dieses Geräts, an denen innerhalb eines Jahres nach der Auslieferung an den Endkunden Mängel auftreten, garantiert Watson-Marlow Limited die kostenlose Reparatur bzw. den kostenlosen Austausch durch Watson-Marlow, eine Tochterfirma oder einen Vertragshändler gemäß den nachstehenden Bedingungen. Die Mängel müssen durch Material- oder Herstellungsfehler verursacht worden sein und dürfen nicht auf eine Verwendung des Produkts zurückgehen, die den in dieser Anleitung enthaltenen Anweisungen widerspricht.

Zwei Jahre Garantie - Modelle 521CC mit Elektromotoren

Für sämtliche Teile dieses Produkts, an denen innerhalb von zwei Jahren nach der Auslieferung an den Endkunden Mängel auftreten, garantiert Watson-Marlow Limited die kostenlose Reparatur bzw. den kostenlosen Austausch durch Watson-Marlow, eine Tochterfirma oder einen Vertragshändler gemäß den nachstehenden Bedingungen. Die Mängel müssen durch Material- oder Herstellungsfehler verursacht worden sein und dürfen nicht auf eine Verwendung des Produkts zurückgehen, die den in dieser Anleitung enthaltenen Anweisungen widerspricht.

Die Bedingungen und Ausschlüsse zur obigen Garantie sind:

  • Schläuche sind Verbrauchsmaterial und daher von der Garantie ausgeschlossen.
  • Die Produkte müssen nach vorheriger Absprache und frachtfrei an Watson-Marlow Limited, eine Tochterfirma oder einen Vertragshändler eingeschickt werden.
  • Alle Reparaturen oder Änderungen müssen von Watson-Marlow Limited, einer Tochterfirma oder einem Vertragshändler oder mit ausdrücklicher Genehmigung einer dieser Instanzen durchgeführt worden sein.
  • Produkte, die misshandelt, missbraucht, vorsätzlich oder unbeabsichtigt beschädigt oder elektrischen Spannungsspitzen ausgesetzt wurden, sind von der Garantie ausgeschlossen.

Garantien im Namen von Watson-Marlow Limited, die von Dritten, einschließlich Vertretern, Tochterfirmen oder Händlern von Watson-Marlow gegeben wurden und die nicht den Bedingungen dieser Garantie entsprechen, sind für Watson-Marlow Limited nur dann bindend, wenn sie von einem Direktor oder Manager von Watson-Marlow Limited ausdrücklich schriftlich anerkannt wurden.

Rücksendung von Pumpen

Geräte, die mit Körperflüssigkeiten, giftigen Chemikalien oder anderen gesundheitsgefährdenden Stoffen verunreinigt sind oder diesen ausgesetzt waren, müssen vor der Rücksendung an Watson-Marlow bzw. den Händler dekontaminiert werden. Die am Schluss dieser Bedienungsanleitung zu findende Bescheinigung oder eine ähnliche, unterschriebene Erklärung müssen außen an der Versandpackung angebracht werden. Diese Bescheinigung ist auch dann erforderlich, wenn die Pumpe nie im Einsatz war. Wenn die Pumpe benutzt wurde, werden eine Erklärung der Dekontaminierung benötigt, sowie Angaben darüber, mit welchen Flüssigkeiten sie in Berührung gekommen ist und wie sie gereinigt wurde.

Sicherheit

Im Interesse der Sicherheit dürfen diese Pumpe sowie die gewählten Schläuche nur von fachkundigen und entsprechend ausgebildeten Personen eingesetzt werden, die diese Anleitung gelesen und verstanden haben und sich aller möglichen Gefahren bewusst sind. Jede an der Installation oder Wartung dieser Pumpe beteiligte Person muss zur Ausführung solcher Arbeiten befähigt sein.

Dieses Symbol wird auf der Pumpe und in der Bedienungsanleitung benutzt und bedeutet: Vorsicht, es besteht die Gefahr eines Stromschlages.

Dieses Symbol wird auf der Pumpe und in der Bedienungsanleitung benutzt und bedeutet: Vorsicht, bitte beachten Sie die begleitenden Hinweise.

Dieses Symbol wird auf der Pumpe und in der Bedienungsanleitung benutzt und bedeutet: Vorsicht, Gefahr für Finger in Kontakt mit bewegten Teilen.

Wesentliche Arbeiten im Zusammenhang mit Heben, Transport, Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Instandsetzung dürfen nur von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Während am Getriebemotor gearbeitet wird, darf keine Spannung angelegt wird. Der Motor muss gegen unbeabsichtigtes Anlaufen gesichert sein.

Installation

Die Pumpe auf einer flachen, horizontalen und erschütterungsfreien Fläche aufstellen und dafür sorgen, dass Luft unbehindert um die Pumpe zirkulieren kann. Sicherstellen, dass vor dem saugseitigen und nach den druckseitigen Anschlüssen des Pumpenkopfs jeweils ein 1 m langer gerader elastischer Schlauch angebracht ist. Fest gekoppelte Simplexpumpen müssen mit vier M8-Schrauben durch die Befestigungsbohrungen im Getriebesockel festgeschraubt werden. Bevor die Schrauben eingesetzt werden können, muss der Pumpenkopf ausgebaut werden. Siehe Abschnitt 17: 520RC und 520R2C: Wartung.

Duplexpumpen sind serienmäßig auf einer Grundplatte montiert.

Die Pumpe kann je nach Bedarf so eingerichtet werden dass der Rotor im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn dreht. Es ist jedoch zu beachten, dass die Lebensdauer der Schläuche bei im Uhrzeigersinn drehendem Rotor länger ist, während die Förderleistung gegen Druck bei im Gegenuhrzeigersinn drehendem Rotor am höchsten ist.

Standard-Drehstrommotoren (integriert)

(IEC-) Drehstrommotoren: Verkabelung

Für Motoren mit Nema C-Flansch oder andere Optionen bitte die Anweisungen des Herstellers befolgen.

  • Sicherstellen, dass Netzspannung und -frequenz mit den Angaben auf dem Typenschild des Motors übereinstimmen.
  • Schutzleiteranschlüsse sichern.
  • Wenn der Motor in der falschen Richtung dreht, zwei beliebige Phasen vertauschen.
  • Klemmengehäuse und nicht benutzte Kabeleingänge staub- und wasserdicht verschließen. Sicherstellen, dass dabei die Schutzart IP55 erhalten bleibt.
  • Einen zum Nennstrom des Motors passenden Motorschutzschalter anbringen. Den Motor gemäß dem Schaltplan im Motorklemmenkasten anschließen.
  • Falls der Motor mit einem Thermoschutzschalter ausgestattet ist, befinden sich die Anschlusskabel dafür im Motorklemmenkasten. Diese Kabel anschließen, damit bei Überhitzung der Stromkreis unterbrochen und die Pumpe abgeschaltet wird.
  • Die untenstehende Zeichnung zeigt die Anschlüsse für den Antriebsmotor mit möglichen Zusatzschaltern und -anschlüssen.

Die Hilfsschalter müssen für 220/240V 1N 50 Hz/60 Hz ausgelegt sein. Der Start-Kontakt muss über eine Federrückstellung verfügen, die nach dem Ansprechen der Spulen C1 und C1/1 den Schalter zurückstellt.

Schalter dürfen unter keinen Umständen direkt über eine Phase der Drehstromversorgung angeschlossen werden. Im Zweifelsfall die Pumpe sofort abschalten.

Hilfsschalter nicht an den Klemmenkasten eines explosionsgeschützten Motors anschließen, es sei denn, der Schalter ist für den Einsatz im vorgesehenen Ex-Bereich zugelassen.

Drehstrommotoren müssen an eine geeignete Erdungsklemme angeschlossen werden. Das Gerät muss unbedingt über einen Trennschalter und einen Schutzschalter (Leistungsschütz) versorgt werden, die durch ein externes Sicherheitssystem gesteuert werden können (Not-Aus, Störungsmelder).

Die korrekte Installation und der korrekte Einsatz von Drehstrommotoren mit einem entsprechend ausgelegten Frequenzumrichter liegt in der Verantwortung des Benutzers und darf nur durch entsprechend qualifiziertes Personal erfolgen.

Drehstrommotoren: Fehlersuche

Falls die Pumpe nicht anläuft, folgende Prüfungen durchführen (erst danach den Kundendienst anfordern):

  • Wird die Pumpe mit Netzstrom versorgt?
  • Ist der Motor in der korrekten Stern-Dreieck-Konfiguration angeschlossen?
  • Behindert ein falsch eingesetzter Schlauch die Funktion?

Es ist immer sicherzustellen, dass Motorgetriebe für Ex-Bereiche für den Einsatz im entsprechenden Gefahrenbereich zugelassen sind. Motoren für Ex-Bereiche dürfen nur von qualifiziertem Personal installiert werden.

Jede Abweichung vom normalen Betriebsverhalten (Leistungsaufnahme, Temperatur, Vibrationen oder Geräuschpegel erhöht) oder Warnsignale von Überwachungsgeräten sind ein Hinweis auf fehlerhafte Funktion. In solchen Fällen sofort das zuständige Wartungspersonal benachrichtigen. Im Zweifelsfall die Pumpe sofort abschalten.

Drehstrommotoren: Wartung

  • Den Motor alle 10.000 Betriebsstunden bzw. mindestens alle zwei Jahre gründlich reinigen und neu schmieren.
  • Staubablagerungen von der Gebläseabdeckung entfernen, um das Überhitzen zu verhindern.
  • Wälzlager zum Reinigen zerlegen und mit Schmiermittel BP Energrease LS 2, Mobil Mobilux 2 oder vergleichbarem füllen.
  • Sicherstellen, dass der Lagerkäfig zu etwa 1/3 mit gleichmäßig verteiltem Schmierfett BP Energrease LS 2, Mobil Mobilux 2 oder vergleichbarem gefüllt ist.

Drehstrommotoren: Getriebewartung - Simplexpumpen (Einzelpumpenkopf)

  • Das Getriebe alle 10.000 Betriebsstunden bzw. spätestens nach zwei Jahren gründlich reinigen und das Schmiermittel wechseln.
  • Bei extremen Betriebsbedingungen (hohe Luftfeuchtigkeit, aggressive Medien und große Temperaturschwankungen) Schmiermittel in kürzeren Abständen wechseln.
  • Den ersten Ölwechsel nach ca. 1.000 Betriebsstunden vornehmen, um die Auswirkungen des Abriebs während der Einlaufzeit zu beseitigen. Geeignete Schmieröle sind beispielsweise BP Energol GR-XP 220 und Mobil Mobilgear 630.

Drehstrommotoren: Wartung des Getriebes - Duplexpumpen (Doppelpumpenkopf)

Das Getriebe ist mit synthetischem Schmiermittel dauergeschmiert und bedarf keiner Wartung.

Drehstrommotoren: Wartung der Riemenspannvorrichtung

  • Die Rollen sind dauergefettet. Nachfüllen ist nicht erforderlich. Die Spannvorrichtung gelegentlich über den gesamten Bereich verstellen, damit die Laufschiene vollständig geschmiert wird.
  • Die Steuerspindel im Rahmen der regelmäßigen Wartung (und höchstens alle 3 Monate) reinigen und mit BP Energol GR-XP 220, Mobil Mobilgear 630 oder vergleichbarem Fett schmieren.

Drehstrommotoren: Auswechseln des Keilriemens

  • Inbusschrauben herausdrehen und Abdeckung mit komplettem Drehzahlregelmechanismus abnehmen.
  • Keilriemen herausnehmen
  • Neuen Keilriemen um die gelöste verstellbare Rolle legen und über die federgespannte Rolle gleiten lassen. Der Keilriemen lässt sich einfach montieren, wenn die verstellbare Rolle gelöst ist. Die verstellbare Rolle vorsichtig lösen.
  • Den Deckel mit dem kompletten Drehzahlregelmechanismus wieder aufsetzen und festschrauben.
  • Beim Einstellen der Sicherungsschraube zur Drehzahlbegrenzung darauf achten, dass die verstellbare Rolle geschlossen ist und ein Spiel von 0,5 ... 1,0 mm aufweist, um zu verhindern, dass die Keilriemenrollen und die Motorlager beschädigt werden.
  • Der Keilriemen darf den unteren Teil der verstellbaren Rolle nicht berühren.

Drehstrommotoren: Pumpenspezifikationen

Regelbereich

Siehe Motortypenschild

Spannung/Frequenz

Siehe Motortypenschild

Leistungsaufnahme

Siehe Motortypenschild

Volllaststrom

Siehe Motortypenschild

Betriebstemperatur

5°C bis 40°C

Lagertemperatur

-40°C bis 70°C

Geräuschpegel

<70 dB(A) in 1 m Entfernung

Normen

EN60529 (IP55)

Maschinenrichtlinie

2006/42/EC

EMV-Richtlinie

2004/108/EC

Varmeca-Antriebe

Varmeca-Antriebe: Übersicht

Der Varmeca-Antrieb ist ein integrierter Antrieb mit Schutzgrad IP65 mit elektronisch verstellbarer Drehzahl, der an ein Standard-Motorgetriebe mit IP55-Gehäuse angebaut wird. Standard-Varmeca-Antriebe sind einphasig, es sind jedoch auch dreiphasige Varmeca-Antriebe erhältlich.

Standard-Varmeca-Antriebe sind bei freigegebenem Laufbefehl für die manuelle Regelung eingerichtet. Sobald der Netzstrom eingeschaltet wird, wird Strom direkt an den Motor angelegt. Daraufhin können über den Bedienknopf und das Tastenfeld Drehzahl und Drehrichtung geregelt und der Antrieb abgeschaltet werden.

Angaben zur Einrichtung des Varmeca-Antriebs für die Fernbedienung sind im Leroy Somer Varmeca-20-Handbuch enthalten.

Dieser Varmeca-20-Antrieb muss an eine zugelassene Erdungsklemme angeschlossen werden. Das Gerät muss unbedingt über einen Trennschalter und einen Schutzschalter (Leistungsschütz) versorgt werden, die durch ein externes Sicherheitssystem gesteuert werden können (Not-Aus, Störungsmelder).

Der Varmeca-20-Antrieb ist mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die den Motor bei einer Störung abschalten. Der Motor kann durch mechanische Einwirkungen blockieren. Außerdem können Spannungsschwankungen und Stromausfälle zum Abschalten des Motors führen.

Wird die Ursache einer Abschaltung behoben, kann dies zu einem Neustart führen, was für manche Anlagen gefährlich ist. Falls dies unerwünscht ist, muss der Benutzer unbedingt verhindern, dass der Motor nach einer Abschaltung neu startet.

Varmeca-Antriebe: Installation

  • Der integrierte Standard-Varmeca-Antrieb muss lediglich an die Netzstromversorgung angeschlossen werden.
  • Das Varmeca-Motorgebläse kühlt das ganze Gerät. Sicherstellen, dass der Lüftungseinlass nicht blockiert ist.
  • Der Eigentümer bzw. Benutzer ist dafür verantwortlich, dass der Wechselrichter gemäß den Arbeitssicherheits-Vorschriften des Landes, in dem er eingesetzt wird, installiert, betrieben und gewartet wird.

Vor dem Durchführen von Arbeiten die Stromversorgung des Antriebs abtrennen und verriegeln. Bei einphasigen Geräten zwei Minuten warten, um sicherzustellen, dass die Kondensatoren vollständig entladen sind. Nach Arbeiten an den Anschlüssen sicherstellen, dass alle Dichtungen korrekt angebracht und die Schrauben und Kabelverschraubungen wasserdicht sind, um die Schutzart IP65 zu gewährleisten. Ggf. Kondenswasser von den Entwässerungsöffnungen unten am Motor beseitigen.

Varmeca-Antriebe: Anschlüsse

  • Die Spannungen an den Stromklemmenblöcken und die daran angeschlossenen Kabel können tödliche elektrische Schläge verursachen. Die Antriebs-Abschaltfunktion schützt nicht vor diesen hohen Spannungen.
  • Die Stromversorgung des Antriebs muss vor Überlastungen und Kurzschlüssen geschützt sein.
  • Die Belastbarkeit der Schutzeinrichtungen darf unter keinen Umständen überschritten werden.
  • Für die Anschlüsse sind ausschließlich Kupferleiter zu verwenden.

Varmeca-Antriebe: Kabel und Schutzeinrichtungen

  • Die Schutzschalter müssen die für Motoren mit Wechselrichter geeignete D-Charakteristik aufweisen.
  • Die in der untenstehenden Tabelle angegebene Größe der (gl-) Sicherungen ist einzuhalten.
  • Die Kabelquerschnittsflächen können je nach Gesetzgebung im Land des Einsatzes unterschiedlich sein, in diesem Fall haben die gültigen Vorschriften ausnahmslos den Vorrang gegenüber den in der untenstehenden Tabelle angegebenen Werten.


Leistung

VMA-Einstufung

Strom
(A)

gl-Sicherungen oder Schutzschalter
(A)

Kabel
(mm2)

230V/1/50/60Hz

0,25kW 1/3HP

A oder B
21M-025
3,581,5

110V/1/50/60Hz

0,25kW 1/3HP

A oder B
21M-025
6,8162,5

Anmerkung: Der Wert für den Netzstrom ist ein typischer Wert, der von der Quellenimpedanz abhängt. Je größer die Impedanz, desto geringer der Strom. Die Sicherungen (UL-zugelassen) sind für Anlagen bestimmt, die maximal 5.000 A bei 480 V liefern können.

Varmeca-Antriebe: Inbetriebnahme/Anlaufen

  • Abdeckung abnehmen und ein entsprechend bemessenes Netzkabel über die Kabelverschraubung an die Anschlüsse L1, L2 und PE (Erde) des Varmeca-Klemmenblocks anschließen.
  • Anschlussabdeckung und Kabelverschraubung anbringen und dabei sicherstellen, dass die Dichtung der Schutzart IP65 nicht beeinträchtigt wird.

Den Varmeca-Antrieb nicht bei offener Anschlussabdeckung einschalten.

Wenn der Run-Befehl für den Motor freigegeben ist, läuft der Motor an, sobald er eingeschaltet wird.

  • Einschalten am Netz: die grüne Anzeigeleuchte leuchtet auf und leuchtet dauerhaft.
  • Einen Richtungsschalter eine Sekunde lang drücken, um die Drehung in Gang zu setzen.
  • Drehzahlreferenz mit dem Regelknopf an der Seite auf einen Wert zwischen 8 Hz und 80 Hz einstellen. Der Drehzahlregelknopf ist in Prozent der Höchstdrehzahl kalibriert.
  • Die Stop-Taste drücken, um das Gerät abzuschalten.

Varmeca-Antriebe: Einphasen-Anschlussplan

Vor dem Einschalten des Varmeca-20-Motors prüfen, ob die elektrischen Anschlüsse korrekt sind und alle beweglichen Teile mechanisch geschützt sind. Den Varmeca-20-Motor nicht bei offener Schutzabdeckung einschalten.

Varmeca-Antriebe: Leuchtanzeigen auf dem Tastenfeld

Dauerhaft leuchtende grüne Leuchte

Netz angeschlossen

Blinkende grüne Leuchte

Motorstromüberlast

Blinkende grüne und rote Leuchten

Motorstromgrenzwert

Blinkende rote Leuchte

Störung: Über-/Unterspannung

Dauerhaft leuchtende rote Leuchte

Störung: Kurzschluss, blockierter Motorrotor, defekte Wicklungs-
isolierung; I²t-Überhitzung oder interne Störung

Varmeca-Antriebe: Varmeca-20-Spezifikationen

Stromversorgung

Einphasig, 200 V - 10% bis 240 V + 10%, 50/60 Hz
110 V ± 10%, 50/60 Hz

Leistung

0,25 kW

Höchstzahl der Netz-Ein-/Ausschaltungen pro Stunde

10

Überlastung

150% des Nennstroms während 40 Sekunden, 10 Mal pro Stunde

Wirkungsgrad

97,5% Motorwirkungsgrad

Filtertyp

EMV-Filter Klasse B (für Haushalt und Leichtindustrie)

Einstellbereich der Motordrehzahl

8 Hz-80 Hz bei konstantem Drehmoment

Gehäuse

IP65: Varmeca-Antrieb, IP55: Motor

Lagertemperatur

-40°C bis 70°C (IEC 68.2.3)

Betriebstemperatur

-20°C bis 40°C

Höhe

Bis zu 1000 m ohne Leistungsverlust

UL-Norm

Entspricht FILE E211799

Gewicht

21 kg

Werkseinstellungen des Varmeca-Wechselrichters

Die Watson-Marlow-Standardeinstellungen der Wechselrichter 521VI/RC und 521VI/R2C sind in untenstehender Tabelle aufgeführt. Weitere Angaben zu den Parametern und den jeweiligen Optionen sind in der Leroy-Somer Varmeca-20-Bedienungsanleitung enthalten.

Parameter

Einstell-
wert

Mögliche
Einstellungen

P01 F MIN

8

8 Hz

P02 REF 0V - 4mA

8

8 Hz

P03 F MAX

80

80 Hz

P04 REF 10V - 20mA

80

80 Hz

P05 ACCEL

3

3 s

P06 DECEL

3

3 s

P07 STOP MODE

RAMP

RAMP

P08 Un MOT

400 V

400 V

P09 FN MOT

50 Hz

50 Hz

P10 U / F

C

C: 0,25-1,1 kW; D: 1,5-7,5 kW

P11 BOOST

8%

Je nach Leistung an Motor angepasst

P12 OVERBOOST

20%

Je nach Leistung an Motor angepasst

P13 F PWM

11

11: 0,25-2,2 kW; 8: 3-4 kW

P14 CONFIG

Standard

Standard

Parameter

Einstell-
wert

Mögliche
Einstellungen

P15 VP1-1


50 Hz

P16 VP2-1 VP1-2


60 Hz

P17 VP2


40 Hz

P18 VP3-2


70 Hz

P19 ROTATION

FORWARD

FORWARD

P20 SELECT 3


OUTPUT N

P21 PI K PRO


10

P22 PI K INT


10

P23 F MOT


-

P24 I MOT


-

P25 FAULT


0

P26 STOP F min


0

P27 LOG CDC-VMA


-

P28 CAL MOT

21M 025:520

Angepasst je nach Motorleistung

Varmeca: Pflege und Wartung

  • Temperaturschwankungen und überhöhte Feuchtigkeit fördern die Bildung von Kondenswasser. In diesem Fall müssen die Kondenswasser-Entwässerungsstopfen unten am Motor herausgenommen werden, selbst in sehr feuchter Umgebung.
  • Varmeca-20-Motoren bedürfen keiner speziellen Wartung, abgesehen vom regelmäßigen Entfernen von Staub vom Gebläsegrill und den Kühlrippen unten am Motor.
  • Wird der Varmeca-20-Motor innerhalb der Garantiezeit zerlegt, wird die Garantie ungültig.

Druckluftmotoren

Der Druckluftmotor ist nur für Luft ausgelegt. Es dürfen keine korrosiven, brennbaren oder explosive Gase oder Medien mit Feststoffanteilen in den Motor gelangen. Wasserdampf, Ölrückstände und andere Flüssigkeiten müssen ausgefiltert werden. Der Luftdruck darf 7 bar nicht überschreiten.

Vor Wartungsarbeiten die Druckluftzufuhr immer unterbrechen.

Druckluftmotoren: Installation

Der Druckluftmotor wird mit einem installierten Schalldämpfer geliefert. Der Schalldämpfer enthält einen Drehzahlbegrenzer. In der Luftzuleitung eine Wartungseinheit (Kondensatableiter und Filter) installieren. Beim Ausspülen von Kondensat aus dem Motor saubere und trockene Luft unter niedrigem Druck verwenden. Die Drehzahlregelung funktioniert nur dann einwandfrei, wenn für die ausgangsseitigen Luftleitungen das gleiche oder das nächstgrößere Innenmaß verwendet wird, wie bei der Luftzufuhr.

Zur Umkehr der Drehrichtung kann an beide Luftanschlüsse des Motors ein Vierwege-Ventil über Schlauchleitungen angeschlossen werden. Zur Drehzahl- und Drehmomentregelung einen Druckregler oder einen einfachen Absperrhahn verwenden. Den Motor so einstellen, dass er mit höchstens 3000 Upm dreht.

Den Druckluftmotor auf eine massive Grundplatte, vorzugsweise aus Metall montieren, die wiederum an einem Gestell, dem Boden oder einer anderen Maschine verankert ist.

Druckluftmotoren: Schmierung

Ein reinigendes SAE#10-Kraftfahrzeugöl verwenden. Die Schmierung ist für alle beweglichen Teile und zur Vorbeugung von Rost erforderlich. Es wird empfohlen, eine automatische Luftschmierung direkt vor dem Motor in der Luftzuleitung zu installieren.

  • Automatische Schmierung: Die Inline-Ölzufuhrvorrichtung so einstellen, dass bei hohen Drehzahlen oder kontinuierlichem Betrieb pro Minute ein Tropfen zugeführt wird. Eine Überversorgung mit Öl vermeiden, da dies zur Verunreinigung der Abluft führen kann.
  • Manuelle Schmierung: Bei abgeschalteter Pumpe nach jeweils acht Betriebsstunden 10-20 Öltropfen durch die Einlassöffnung zuführen.

Druckluftmotoren: Betrieb

Druckluftmotoren nicht mit brennbaren oder explosiven Gasen oder in einer diese enthaltenden Umgebung betreiben. Aus dem Motor austretender Feststoff oder Flüssigkeit kann Augen und Haut verletzen. Nicht in der Nähe des Luftstroms aufhalten. Druckluftmotoren nicht über der empfohlenen, durch einen Drehzahlbegrenzer an der Auslassöffnung geregelten, Drehzahl betreiben. Druckluftmotoren dürfen nicht ohne Last mit hohen Drehzahlen laufen: Dies führt zu extremer interner Wärmeentwicklung, dem Verlust von internen Sicherheitsabständen und der raschen Beschädigung des Motors.

Druckluftmotoren: Anlaufen

Das Anlaufdrehmoment ist geringer als das Betriebsdrehmoment. Es hängt möglicherweise davon ab, wo die Rotorblätter relativ zur Lufteinlassöffnung aufhören. Zur Drehzahl- und Drehmomentregelung einen Druckregler oder einen einfachen Absperrhahn verwenden.

Druckluftmotoren: Abschaltvorgang

  • Luftzufuhr abstellen und Luftleitungen vom Motor abziehen.
  • Kondensate, beispielsweise Wasser, mit sauberer, trockener Luft unter geringem Druck ausspülen.
  • Den Druckluftmotor mit einem Spritzer Öl in die Kammer schmieren. Die Welle einige Male von Hand drehen.
  • Die Anschlüsse verschließen.

Druckluftmotoren: Technische Daten

Maximale Drehzahl

Maximaler Druck

Maximales Drehmoment

Maximaler Luftverbrauch

Gesamtes inneres Endspiel

Gesamtes oberes Spiel

3.000 Upm

7,0 bar

26 Nm

14,15 l/s

0,0635 mm

0,0381mm

Druckluftmotoren: Fehlersuche

Ursache

Drehmoment zu niedrig

Drehzahl zu niedrig

Läuft nicht

Läuft heiß

Drehzahl nimmt ab

Schmutz, Fremdkörper



Innenraum rostet



Ausrichtung fehlerhaft

Luftdruck zu niedrig




Luftleitung zu klein





Luftauslass zu eng




Schmierung mangelhaft


Motor blockiert


Kompressorleistung zu gering




Kompressor zu weit entfernt




Pumpenköpfe 520RC und 520R2C: Hauptbestandteile

1

Schutzverriegelung

2

Schutz

3

Schlauchbett

4

Druckrolle

5

Nachlaufrolle

6

Rotor

7

Rotorabdeckung

8

Rotorgehäuse

9

Kupplungsknopfabdeckung

10

Schlauchklemme

11

Schlauchklemmenschieber

12

Schlauchführungsrolle

520RC und 520R2C: Wichtige Sicherheitsinformationen

Vor dem Öffnen des Pumpenkopfschutzes die Sicherheitsvorschriften beachten.

  • Bei fest gekoppelten Antrieben sicherstellen, dass die Pumpe von der Netzspannung getrennt ist.
  • Sicherstellen, dass die Leitungen drucklos sind.
  • Bei defektem Schlauch sicherstellen, dass Flüssigkeitsrückstände im Pumpenkopf in einen geeigneten Behälter oder Abfluss ablaufen können.
  • Beim Fördern gefährlicher Stoffe Schutzkleidung und Augenschutz tragen.

520RC und 520R2C: Schutzmaßnahmen

Der primäre Schutz der Bedienperson vor drehenden Pumpenteilen erfolgt durch den nur mit einem Werkzeug zu entriegelnden Pumpenkopfschutz.

520RC und 520R2C: Betriebsbedingungen

  • Alle in dieser Bedienungsanleitung angegebenen Leistungswerte wurden bei Spitzenleitungsdrücken aufgezeichnet.
  • Obwohl diese Pumpe für einen Spitzendruck von 2 bar ausgelegt ist, erzeugt sie bei blockierter Leitung mehr als 2 bar. Wenn 2 bar auf keinem Fall überschritten werden dürfen, müssen Überdruckventile in der Leitung installiert werden.
  • Die Bewältigung von Viskosität wird durch den Einsatz von Schläuchen mit 2,4 mm Wandstärke mit dem Pumpenkopf 520R2C optimiert.
  • Sicherstellen, dass mindestens 1 m Schlauch mit glatter Innenwand an die Auslassöffnung des Pumpenkopfs angeschlossen ist, um Impulsverluste und Pulsieren in der Leitung möglichst gering zu halten. Dies ist besonders wichtig bei viskosen Flüssigkeiten und beim Anschließen an starre Rohrleitungen.

520RC und 520R2C: Gute Pumpeninstallationspraktiken

Allgemeine Empfehlungen

Druck- und Saugleitungen so kurz und direkt wie möglich halten - jedoch möglichst nicht kürzer als 1 m - und auf einen möglichst geraden Verlauf achten. Große Krümmungsradien verwenden: mindestens der vierfache Schlauchdurchmesser. Falls Ventile in der Leitung vorgesehen sind (bei selbstansaugenden Schlauchpumpen normalerweise nicht erforderlich) dürfen sie den Durchfluss nicht beeinträchtigen.

Druck- und Saugleitungen verwenden, deren Innendurchmesser gleich oder größer ist als der Innendurchmesser des Schlauchs im Pumpenkopf. Beim Fördern viskoser Flüssigkeiten Schläuche verwenden, deren Innendurchmesser um ein Mehrfaches größer ist als der des Pumpenschlauchs.

Die Pumpe möglichst auf derselben Höhe oder direkt unterhalb des Niveaus der zu fördernden Flüssigkeit platzieren. So wird für eine geflutete Ansaugung und maximale Förderleistung gesorgt.

Schlauchbett des Pumpenkopfs und alle beweglichen Rollen sauber halten.

Beim Einsatz von Marprene- oder Bioprene-Schläuchen, Schlauch nach den ersten 30 Minuten Betriebszeit nachspannen.

Schlauchauswahl: Die im Watson-Marlow-Katalog veröffentlichte Liste zur chemischen Beständigkeit gilt nur als Richtlinie. In Zweifelsfällen eine Schlauchmusterkarte anfordern und Beständigkeitstests durchführen.

Eine korrekt ausgeführte Installation sorgt für eine lange Lebensdauer der Schläuche. Sicherstellen, dass die folgenden Richtlinien eingehalten werden:

  • Enge Bögen, Reduzierungen und Schlauchstücke mit geringerem Innendurchmesser, als der des Schlauchs im Pumpenkopf vermeiden. Dies gilt insbesondere für die Ansaugleitungen.
  • Anschlussleitungen und Fittings so dimensionieren, dass sie dem zu erwartenden Leitungsdruck standhalten. Befindet sich in der Nähe des Pumpenkopfs eine starre Rohrleitung, lässt sich der Schlauchwechsel durch ein herausnehmbares Ausgleichstück vereinfachen.

Lage des Pumpenkopfs

Das Schlauchbett des Pumpenkopfs kann, je nach Bedarf, in zwei Ausrichtungen angebracht werden, um Ansaug-/Auslassöffnungen rechts oder links und eine Rotordrehrichtung im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn zu erhalten. Es ist jedoch zu beachten, dass die Lebensdauer der Schläuche bei im Uhrzeigersinn drehendem Rotor länger ist, während die Förderleistung gegen Druck bei im Gegenuhrzeigersinn drehendem Rotor am höchsten ist. Das Schlauchbett wie folgt neu positionieren:

  • Pumpe von der Netzstromversorgung trennen.
  • Pumpenkopfschutz, wie nachfolgenden unter Pumpenkopfschutz öffnen beschrieben, öffnen.
  • Rotor, wie unter Rotor ausbauen beschrieben, ausbauen.



  • Die vier Halteschrauben des Schlauchbetts mit einem Schlitzschraubendreher lösen und herausziehen.
  • Schlauchbett ausbauen.
  • Schlauchbett in der gewünschten Lage einsetzen. Halteschrauben des Schlauchbetts einsetzen und festziehen.
  • Rotor, wie nachfolgend unter Rotor einbauen beschrieben, einbauen.
  • Schutz ganz schließen, sodass die Verriegelung einrastet.

520RC und 520R2C: Installation

Pumpenkopfschutz öffnen

  • Pumpe von der Netzstromversorgung trennen.
  • Pumpenkopfschutz entriegeln, indem Sie die Schutzbefestigung mit einem Flachkopfschraubendreher um ¼ Umdrehung im Gegenuhrzeigersinn drehen.
  • Schutz ganz öffnen, um möglichst viel Platz für die Schlauchanschlüsse zu erhalten.
  • Sicherstellen, dass die Rollen ungehindert drehen und die Schlauchklemmen sauber sind.

Einlegen des Schlauchs

Pumpenköpfe des Typs 520RC für Schlauch als Meterware sind werkseitig für die Aufnahme von Watson-Marlow-Schlauch mit 1,6 mm Wandstärke eingestellt. Pumpenköpfe des Typs 520R2C für Schlauch als Meterware und fest gekoppelte Antriebe sind werkseitig für die Aufnahme von Watson-Marlow-Schlauch mit 2,4 mm Wandstärke eingestellt. Werden keine Watson-Marlow Schläuche eingesetzt, kann die Förderleistung beeinträchtigt werden.




  • Am Schlauchabschnitt, der in den Pumpenkopf eingesetzt werden soll, ein 225 mm langes Stück markieren.
  • Die untere federgespannte Schlauchklemme öffnen und den Schlauch so einsetzen, dass die erste 225 mm-Längenmarkierung mit der Innenfläche des federgespannten Teils der Schlauchklemme auf einer Linie liegt. Die Klemme freigeben.
  • Die Rotorkupplung ausrücken, indem Sie den gelben Kupplungsknopf an der Seite der Rotornabe ganz eindrücken und die Nabe bei gedrücktem Kupplungsknopf um einige Grad drehen. Der Rotor kann jetzt unabhängig von Getriebe und Motor um eine ganze Umdrehung gedreht werden. Falls die Kupplung wieder einrastet, bevor der Schlauch eingelegt ist, den Kupplungsknopf nochmals drücken und den Rotor um einige Grad drehen.
  • Den Schlauch in das Pumpenkopf-Schlauchbett einlegen und dazu ggf. den Rotor drehen. Sicherstellen, dass der Schlauch nicht verdreht ist. Sicherstellten, dass die zweite 225 mm-Markierung an der Innenkante der oberen Schlauchklemme anliegt.
  • Die obere federgespannte Schlauchklemme öffnen und den Schlauch darin einsetzen. Darauf achten, dass der Schlauch nicht verdreht ist und mittig zwischen den beiden Schlauchführungsrollen liegt. Die Klemme freigeben.
  • Die federgespannten Schlauchklemmen müssen den Schlauch fest genug halten, um zu verhindern, dass er sich im Pumpenkopf bewegt, dürfen ihn jedoch nicht zu sehr quetschen und den Flüssigkeitsfluss behindern. Die Schlauchklemmen haben gelbe Schieber, die bei offen gehaltener Klemme in zwei Stellungen einrasten können: In der äußeren Stellung hält die Klemme den Schlauch fest, in der inneren hält sie ihn locker. Den Rotor probehalber einige Male drehen und die Schieber so einstellen, dass sich der Schlauch nicht bewegt.

  • Schutz ganz schließen, sodass die Verriegelung einrastet.
  • Mit passenden Verbindungsstücken geeignete Leitungen an den Schlauch im Pumpenkopf anschließen.
  • Nicht vergessen, beim Einsatz von Marprene- oder Bioprene-Schlauch den Schlauch nach 30 Minuten Betriebszeit nachzuspannen, da er sich möglicherweise dehnt, während er sich an das Schlauchbett anpasst. Den Schlauch so spannen, dass sich 225 mm des Schlauchs zwischen den Innenflächen der federgespannten Teile der Schlauchklemmen befinden.

 

520RC und 520R2C: Wartung

  • Bevor Wartungsarbeiten am Pumpenkopf des Typs 520RC oder 520R2C durchgeführt werden, die Pumpe von der Netzstromversorgung trennen.
  • Im Rahmen der regelmäßigen Reinigung und Wartung (und mindestens alle 3 Monate) die Drehpunkte, die Nachlaufrollen und die Schlauchführungsrollen mit Ultra Lube (PA 1240), einem ungiftigen, perfluoroether-basierten Fett, schmieren.
  • Die Edelstahldruckrollen laufen auf gekapselten Lagern und sind dauergeschmiert.
  • Sicherstellen, dass Pumpenkopf-Schlauchbett, Rotor, Rollen und federgespannte Schlauchklemmen sauber sind und einwandfrei funktionieren.
  • Falls im Pumpenkopf Flüssigkeit verschüttet wird, muss er möglichst bald gereinigt werden, da längere Kontaminationszeiten die Lebensdauer des Pumpenkopfs verkürzen.
  • Zum Reinigen des Pumpenkopfs, den Rotor, wie nachfolgend unter Rotor ausbauen beschrieben, ausbauen. Pumpenkopf mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel ausspülen. Den Rotor und die Rollen auf die gleiche Weise reinigen. Falls zum Reinigen der verschütteten Flüssigkeit bestimmte Reinigungsmittel erforderlich sind, in der nachfolgenden allgemeinen Anleitung zum Reinigen mit Lösungsmitteln nachlesen oder sich vom Watson-Marlow-Kundendienst beraten lassen, um die chemische Verträglichkeit sicherzustellen. Hinweis: Der Pumpenkopfschutz, der Rotordeckel und die Kupplungsmanschette müssen vor einigen Reinigungsabläufen ausgebaut werden. Diese Bauteile sind als Ersatzteile erhältlich, falls sie beschädigt werden.
  • Den Rotor gemäß der untenstehenden Beschreibung einbauen.

Allgemeine Richtlinien zur Reinigung mit Lösungsmitteln

Chemikalie

Vorsichtsmaßnahmen bei der Reinigung

Aliphatische Kohlenwasserstoffe

Schutz abnehmen. Rotordeckel und Kupplungsmanschette nicht länger als eine Minute aussetzen (können angegriffen werden).
Nachlauf- und Schlauchführungsrollen nachschmieren.

Aromatische Kohlenwasserstoffe

Schutz abnehmen. Rotordeckel und Kupplungsmanschette nicht länger als eine Minute aussetzen (können angegriffen werden).
Nachlauf- und Schlauchführungsrollen nachschmieren.

Ketonlösungsmittel

Schutz abnehmen. Rotordeckel und Kupplungsmanschette nicht länger als eine Minute aussetzen (können angegriffen werden).
Nachlauf- und Schlauchführungsrollen nachschmieren.

Halogenierte/chlorierte Lösungsmittel

Nicht empfohlen: mögliche Gefährdung der Polycarbonat- und Polypropylenteile an den Schlauchklemmen.

Alkohole, allgemein

Keine Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Nachlauf- und Schlauchführungsrollen schmieren.

Glykole

Rotordeckel und Kupplungsmanschette nicht länger als eine Minute aussetzen (können angegriffen werden).
Nachlauf- und Schlauchführungsrollen nachschmieren.

Esterlösungsmittel

Schutz abnehmen. Rotordeckel und Positionierungskappe der Schlauchklemmen nicht länger als eine Minute aussetzen (können angegriffen werden).
Nachlauf- und Schlauchführungsrollen nachschmieren.

Etherlösungsmittel

Nicht empfohlen: mögliche Gefährdung der Polycarbonat- und Polypropylenteile an den Schlauchklemmen.

Rotor ausbauen

  • Schläuche aus dem Pumpenkopf ausbauen.
  • Den elastischen schwarzen Rotordeckel in der Mitte des Rotors öffnen.
  • Mittlere Zapfenschraube mit einem Schlitzschraubendreher lösen und herausziehen.
  • Rotornabe von ihrer Welle mit Nase abziehen.
  • Zwischen Nabe und Welle befindet sich eine Spalthülse. Falls die Hülse auf der Welle zurückbleibt, sie abziehen und dazu bei Bedarf durch leichtes Klopfen lockern. Die Hülse nicht mit einem Schraubendreher oder anderem Werkzeug abhebeln. Falls die Hülse in der Nabe zurückbleibt, sie herausnehmen und dazu bei Bedarf lockern, indem Sie die mittlere Zapfenschraube um ein oder zwei Umdrehungen einschrauben und leicht auf den Schraubenkopf klopfen.

Rotor einbauen




  • Die Spalthülse auf die Antriebswelle aufsetzen und drehen, bis sie vollständig auf der Nase einrastet. Rotorgehäuse als Ganzes auf die Antriebswelle aufsetzen.
  • Die elastische schwarze Rotorabdeckung in der Mitte des Rotors öffnen. Die mittlere Zapfenschraube mit einem Schlitzschraubendreher mit einem Anzugsmoment von 3 Nm festziehen, um zu verhindern, dass die Hülse während des Betriebs verrutscht. Bei korrekter Montage liegen die Schlauchführungsrollen auf einer Linie mit der Außenfläche des Schlauchbetts. Die elastische schwarze Rotorabdeckung schließen.
  • Den Schutz schließen und die ersten Rotorumdrehungen beobachten, um sicherzustellen, dass der Rotor den Schutz nicht berührt.

520RC und 520R2C: Rotoreinstellungen

Die Pumpenköpfe vom Typ 520RC und 520R2C sind werkseitig so eingestellt, dass mit Watson-Marlow-Schläuchen eine optimale Schlauchlebensdauer erhalten wird. Die radialen Rollenpositionen dürfen auf keinem Fall verstellt werden, da dies die Pumpenkopfleistung beeinträchtigt und die Garantie ungültig macht. Die Stellschrauben für den Rotorarm-Anpressdruck sind gegen unbefugte Eingriffe gesicherte um die Bedienpersonen daran zu hindern, den Anpressdruck zu verstellen.

Ersatzteile

1

MNA2050A

Pumpenkopfschutz komplett mit durch Werkzeug zu öffnender Verriegelung

2

520RC (1,6 mm Schlauchwandstärke): MNA2043A
520R2C (2,4 mm Schlauchwandstärke): MNA2001A

Rotorbaugruppe komplett mit Druckrollen,
Nachlaufrollen und Schlauchführungsrollen

3

MNA2047A

Schlauchbettbaugruppe für fest gekoppelte Pumpen komplett mit federgespannten Schlauchklemmen

4

520RC (1,6 mm Schlauchwandstärke): MNA2076A
520R2C (2,4 mm Schlauchwandstärke): MNA2077A

Rotorabdeckung, Rotordeckel und Kupplungsknopf

5

MN2011M
SG0022

Kupplung
Kupplungsfeder

6

MNA2005A
MN2002M

Obere (rechte) Schlauchklemme
Schlauchklemmen-Positionierungsstecker

7

MNA2006A
MN2002M

Untere (linke) Schlauchklemme
Schlauchklemmen-Positionierungsstecker

8

MN2034B
MN2005M

Schutzverriegelungsfeder
Schutzverriegelungs-Federkassette

Durchflusswerte

Die Durchflusswerte sind normierte Versuchswerte, die mit 225 mm neuem Schlauch (gemessen von den Innenflächen der Schlauchklemmen) bei im Uhrzeigersinn drehendem Pumpenkopf beim Pumpen von Wasser bei 20°C mit vernachlässigbarem Saugdruck und Förderdruck gemessen wurden.

Die tatsächlich erhaltenen Durchflusswerte können von diesen abweichen, da sie von der Temperatur, der Viskosität, dem Saug- und Förderdruck, der Systemkonfiguration und der Schlauchalterung abhängen.

Die Durchflusswerte können außerdem infolge normaler Fertigungstoleranzen des Schlauchs schwanken. Diese Toleranzen führen bei kleineren Innendurchmessern zu größeren Schwankungen des Durchflusses.

Um eine genaue und reproduzierbare Leistung zu erhalten müssen die Durchflusswerte für jedes neue Schlauchstück bei Betriebsbedingungen ermittelt werden.

Die Durchflüsse der Pumpenköpfe 520RC und 520R2C sind direkt proportional zur Rotordrehzahl. Falls die Pumpe bei einer nicht in den untenstehenden Tabellen aufgeführten Drehzahl betrieben werden soll, können Durchflusswerte ermittelt werden, indem der maximale Durchfluss in den Tabellen durch die maximale Drehzahl (in Upm) geteilt und das Ergebnis mit der gewünschten Drehzahl multipliziert wird.

Bitte beachten: Die angegebenen Durchflusswerte gelten für Schläuche mit Wandstärken von 1,6 mm und 2,4 mm und nominellem Innendurchmesser. 0,5 mm und 0,8 mm Innendurchmesser sind, außer bei platinausgehärtetem Silikon nur mit 1,6 mm Wandstärke erhältlich. 9,6 mm Innendurchmesser ist nur mit 2,4 mm Wandstärke erhältlich.

520RC Neoprene, Sta-Pure, Chem-Sure, Tygon, Platin-Silikon (ml/min)

Drehzahlbereich

0,5 mm

0,8 mm

1,6 mm

3,2 mm

4,8 mm

6,4 mm

8,0 mm

9,6 mm

521F/RC, 521F/R2C
521I/RC, 521I/R2C

6-60 Upm

0,26-2,6

0,66-6,6

2,6-26

11-110

24-240

42-420

66-660

95-950

21-213 Upm

0,9-9,2

2,3-23

9,2-94

37-370

83-840

150-1500

230-2300

330-3400

29-291 Upm

1,2-132

3,2-32

13-130

51-510

110-1200

200-2000

320-3200

460-4600

521P/RC, 521P/R2C

26-257 Upm

1,1-11

2,9-28

11-110

46-4500

100-1000

180-1800

290-2800

410-4100

521VI/RC, 521VI/R2C

6-63 Upm

0,26-2.7

0,66-6,9

2,6-28

11-110

24-250

42-440

66-690

95-1000

22-220 Upm

0,95-9,5

2,4-24

9,7-97

39-390

87-870

150-1500

240-2400

350-3500

27-275 Upm

1,2-12

3,0-30

12-120

48-480

110-1100

190-1900

300-3000

430-4400

521DV/RC, 521DV/R2C

13-63 Upm

0.56-2.7

1.4-6.9

5.7-28

23-110

51-250

92-440

140-690

210-1000

41-204 Upm

1.8-8.8

4.5-22

18-90

72-360

160-810

290-1400

450-2200

650-3200

53-265 Upm

2.3-11

5.8-29

23-120

93-470

210-1000

370-1900

580-2900

840-4200

521FX/RC, 521FX/R2C
521DFX/RC, 521DFX/R2C
521IX/RC, 521IX/R2C

6-54 Upm

0,26-2,3

0,66-5,9

2,6-24

11-95

24-210

42-380

66-590

95-860

21-206 Upm

0,9-8,9

2,3-23

9,2-91

37-360

83-820

150-1500

230-2300

330-3300

520RC Marprene / Bioprene 64 Shore-Schlauch (ml/min)

Drehzahlbereich

0,5 mm

0,8 mm

1,6 mm

3,2 mm

4,8 mm

6,4 mm

8,0 mm

9,6 mm

521F/RC, 521F/R2C
521I/RC, 521I/R2C

6-60 Upm

0,25-2,5

0,63-6,3

2,5-25

10-100

23-230

40-400

63-630

91-910

21-213 Upm

0,86-8,7

2,2-22

8,8-89

35-360

79-810

140-1400

220-2200

320-3200

29-291 Upm

1,2-12

3,0-31

12-120

49-490

110-1100

190-2000

300-3100

440-4400

521P/RC, 521P/R2C

26-257 Upm

1,1-11

2,7-27

11-110

44-430

98-970

170-1700

270-2700

390-3900

521VI/RC, 521VI/R2C

6-63 Upm

0,25-2,6

0,63-6,6

2,5-26

10-110

23-240

40-420

63-660

91-950

22-220 Upm

0,90-9,0

2,3-23

9,2-92

37-370

83-830

150-1500

230-2300

330-3300

27-275 Upm

1,1-11

2,8-29

11-120

45-460

100-1000

180-1800

280-2900

410-4200

521DV/RC, 521DV/R2C

13-63 Upm

0,53-2,6

1,4-6,6

5,5-26

22-110

49-240

87-420

140-660

200-950

41-204 Upm

1,7-8,4

4,3-21

17-86

69-340

150-770

280-1400

430-2100

620-3100

53-265 Upm

2,2-11

5,6-28

22-110

89-450

200-1000

360-1800

560-2800

800-4000

521FX/RC, 521FX/R2C
521DFX/RC, 521DFX/R2C
521IX/RC, 521IX/R2C

6-54 Upm

0,25-2,2

0,63-5,7

2,5-23

10-91

23-200

40-360

63-570

91-820

21-206 Upm

0,86-8,4

2,2-22

8,8-87

35-350

79-780

140-1400

220-2200

320-3100

520RC Butyl, Fluorel (ml/min)

Drehzahlbereich

1,6 mm

3,2 mm

4,8 mm

6,4 mm

8,0 mm

521F/RC, 521F/R2C
521I/RC, 521I/R2C

6-60 Upm

1,9-19

7,7-77

17-170

31-310

48-480

21-213 Upm

6,7-68

27-270

60-610

110-1100

170-1700

29-291 Upm

9,3-93

37-370

84-840

150-1500

230-2300

521P/RC, 521P/R2C

26-257 Upm

8,3-82

33-330

75-740

130-1300

210-2100

521VI/RC, 521VI/R2C

6-63 Upm

1,9-20

7,7-81

17-180

31-320

48-500

22-220 Upm

7,0-70

28-280

63-630

110-1100

180-1800

27-275 Upm

8,6-88

35-350

78-790

140-1400

220-2200

521DV/RC, 521DV/R2C

13-63 Upm

4,2-20

17-81

37-180

67-320

100-500

41-204 Upm

13-65

52-260

120-590

210-1000

330-1600

53-265 Upm

17-85

68-340

150-760

270-1400

420-2100

521FX/RC, 521FX/R2C
521DFX/RC, 521DFX/R2C
521IX/RC, 521IX/R2C

6-54 Upm

1,9-17

7,7-69

17-160

31-280

48-430

21-206 Upm

6,7-66

27-260

60-590

110-1100

170-1600

520RC Neoprene, Sta-Pure, Chem-Sure, Tygon, Platin-Silikon (USGPH)

Drehzahlbereich

0,5 mm

0,8 mm

1,6 mm

3,2 mm

4,8 mm

6,4 mm

8,0 mm

9,6 mm

521F/RC, 521F/R2C
521DF/RC, 521DF/R2C
521P/RC, 521P/R2C
521V/RC, 521V/R2C
521DV/RC, 521DV/R2C

5,7-57 Upm

0,004-0,04

0,01-0,1

0,04-0,4

0,16-1,6

0,36-3,6

0,64-6,4

0,99-9,9

1,4-14

22,7-227 Upm

0,015-0,15

0,04-0,4

0,16-1,6

0,63-6,3

1,4-14

2,5-25

4,0-40

5,7-57

521VI/RC, 521VI/R2C

6,3-63 Upm

0,004-0,04

0,01-0,1

0,04-0,4

0,18-1,8

0,40-4,0

0,70-7,0

1,1-11

1,6-16

22-220 Upm

0,015-0,15

0,04-0,4

0,15-1,5

0,61-6,1

1,4-14

2,5-25

3,8-38

5,5-55

27,5-275 Upm

0,019-0,19

0,05-0,5

0,19-1,9

0,77-7,7

1,7-17

3,1-31

4,8-48

6,9-69

521FD/RC, 521FD/R2C
521DFD/RC, 521DFD/R2C
521PD/RC, 521PD/R2C

6,5-65 Upm

0,004-0,04

0,01-0,1

0,05-0,5

0,18-1,8

0,41-4,1

0,73-7,3

1,1-11

1,6-16

24,7-247 Upm

0,017-0,17

0,04-0,4

0,17-1,7

0,69-6,9

1,6-16

2,8-28

4,3-43

6,2-62

520RC Marprene / Bioprene 64 Shore-Schlauch (USGPH)

Drehzahlbereich

0,5 mm

0,8 mm

1,6 mm

3,2 mm

4,8 mm

6,4 mm

8,0 mm

9,6 mm

521F/RC, 521F/R2C
521DF/RC, 521DF/R2C
521P/RC, 521P/R2C
521V/RC, 521V/R2C
521DV/RC, 521DV/R2C

5,7-57 Upm

0,004-0,04

0,01-0,1

0,04-0,4

0,15-1,5

0,34-3,4

0,61-6,1

0,95-9,5

1,4-14

22,7-227 Upm

0,015-0,15

0,04-0,4

0,15-1,5

0,60-6,0

1,4-14

2,4-24

3,8-38

5,4-54

521VI/RC, 521VI/R2C

6,3-63 Upm

0,004-0,04

0,01-0,1

0,04-0,4

0,17-1,7

0,38-3,8

0,67-6,7

1,0-10

1,5-15

22-220 Upm

0,014-0,14

0,04-0,4

0,15-1,5

0,59-5,9

1,3-13

2,3-23

3,7-37

5,3-53

27,5-275 Upm

0,018-0,18

0,05-0,5

0,18-1,8

0,73-7,3

1,6-16

2,9-29

4,6-46

6,6-66

521FD/RC, 521FD/R2C
521DFD/RC, 521DFD/R2C
521PD/RC, 521PD/R2C

6,5-65 Upm

0,004-0,04

0,01-0,1

0,04-0,4

0,17-1,7

0,39-3,9

0,69-6,9

1,1-11

1,6-16

24,7-247 Upm

0,016-0,16

0,04-0,4

0,16-1,6

0,66-6,6

1,5-15

2,6-26

4,1-41

5,9-59

520RC Butyl, Fluorel (USGPH)

Drehzahlbereich

1,6 mm

3,2 mm

4,8 mm

6,4 mm

8,0 mm

521F/RC, 521F/R2C
521DF/RC, 521DF/R2C
521P/RC, 521P/R2C
521V/RC, 521V/R2C
521DV/RC, 521DV/R2C

5,7-57 Upm

0,03-0,3

0,12-1,2

0,26-2,6

0,46-4,6

0,72-7,2

22,7-227 Upm

0,12-1,2

0,46-4,6

1,0-10

1,8-18

2,9-29

521VI/RC, 521VI/R2C

6,3-63 Upm

0,03-0,3

0,13-1,3

0,29-2,9

0,51-5,1

0,80-8,0

22-220 Upm

0,11-1,1

0,45-4,5

1,0-10

1,8-18

2,8-28

27,5-275 Upm

0,14-1,4

0,56-5,6

1,3-13

2,2-22

3,5-35

521FD/RC, 521FD/R2C
521DFD/RC, 521DFD/R2C
521PD/RC, 521PD/R2C

6,5-65 Upm

0,03-0,3

0,13-1,3

0,30-3,0

0,53-5,3

0,82-8,2

24,7-247 Upm

0,13-1,3

0,50-5,0

1,1-11

2,0-20

3,1-31

Teilenummern für Schläuche

1,6 mm Schlauchwandstärke für Pumpenköpfe vom Typ 520RC


mm

Zoll

Nr.

Marprene

Bioprene

Chem-Sure

0,5

1/50"

112

902.0005.016

903.0005.016


0,8

1/32"

13

902.0008.016

903.0008.016


1,6

1/16"

14

902.0016.016

903.0016.016

965.0016.016

3,2

1/8"

16

902.0032.016

903.0032.016

965.0032.016

4,8

3/16"

25

902.0048.016

903.0048.016

965.0048.016

6,4

1/4"

17

902.0064.016

903.0064.016

965.0064.016

8,0

5/16"

18

902.0080.016

903.0080.016

965.0080.016

mm

Zoll

Nr.

Tygon

Fluorel

Neoprene

0,8

1/32"

13



920.0008.016

1,6

1/16"

14

950.0016.016

970.0016.016

920.0016.016

3,2

1/8"

16

950.0032.016

970.0032.016

920.0032.016

4,8

3/16"

25

950.0048.016

970.0048.016

920.0048.016

6,4

1/4"

17

950.0064.016

970.0064.016

920.0064.016

8,0

5/16"

18

950.0080.016

970.0080.016

920.0080.016

mm

Zoll

Nr.

Platin-Silikon

Sta-Pure

Butyl

0,5

1/50"

112

913.A005.016



0.8

1/32"

13

913.A008.016



1.6

1/16"

14

913.A016.016

960.0016.016

930.0016.016

3.2

1/8"

16

913.A032.016

960.0032.016

930.0032.016

4.8

3/16"

25

913.A048.016

960.0048.016

930.0048.016

6.4

1/4"

17

913.A064.016

960.0064.016

930.0064.016

8.0

5/16"

18

913.A080.016

960.0080.016

930.0080.016

Hinweis: Chem-Sure- und Sta-Pure-Schläuche werden in 305 mm langen Abschnitten geliefert.

2,4 mm Schlauchwandstärke für Pumpenköpfe vom Typ 520R2C


mm

Zoll

Nr.

Marprene

Bioprene

Platin-Silikon

0,5

1/50"

 

 

 

913.A005.024

0,8

1/32"

 

 

 

913.A008.024

1,6

1/16"

119

902.0016.024

903.0016.024

913.A016.024

3.2

1/8"

120

902.0032.024

903.0032.024

913.A032.024

4.8

3/16"

15

902.0048.024

903.0048.024

913.A048.024

6.4

1/4"

24

902.0064.024

903.0064.024

913.A064.024

8.0

5/16"

121

902.0080.024

903.0080.024

913.A080.024

9.6

3/8"

122

902.0096.024

903.0096.024

913.A096.024

mm

Zoll

Nr.

Chem-Sure

Sta-Pure


1,6

1/16"

119

965.0016.024

960.0016.024


3,2

1/8"

120

965.0032.024

960.0032.024


4,8

3/16"

15

965.0048.024

960.0048.024


6,4

1/4"

24

965.0064.024

960.0064.024


8,0

5/16"

121

965.0080.024

960.0080.024


Abmessungen

521F/RC, 521F/R2C
521VI/RC, 521VI/R2C

521P/RC, 521P/R2C
521DV/RC, 521DV/R2C
521DFX/RC, 521DFX/R2C

Markenzeichen

Watson-Marlow, Bioprene und Marprene sind Markenzeichen von Watson-Marlow Limited.
Tygon ist ein Markenzeichen der Saint Gobain Performance Plastics Company.
Fluorel ist ein Markenzeichen von 3M.
Sta-Pure und Chem-Sure sind Markenzeichen von W.L.Gore and Associates.

Haftungsbeschränkung Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen wurden nach bestem Wissen erstellt. Dennoch lehnt Watson-Marlow Limited jede Haftung für mögliche Fehler ab und behält sich das Recht vor, Spezifikationen ohne Ankündigung zu ändern.

Warnung vor dem Einsatz der Pumpen an Patienten

Warnung Diese Geräte sind nicht für den Einsatz an Patienten bestimmt. Sie dürfen nicht für Anwendungen eingesetzt werden, bei denen sie direkt mit Patienten verbunden werden.

Publikationsgeschichte

PB0339-d-01; m-521cc-d-01.htm: Watson-Marlow 521CC
Erstveröffentlichung: 02 03.

Nach den Gesetzen UK Health and Safety at Work Act (Gesetz für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz) und Control of Substances Hazardous to Health Regulations (Vorschriften für die Kontrolle von gesundheitsgefährdenden Stoffen) sind Sie dazu verpflichtet, alle Stoffe zu melden, die mit Geräten in Berührung gekommen sind, die Sie an Watson-Marlow, eine Tochterfirma oder einen Vertreter zurückschicken. Versäumnisse führen zu Verzögerungen bei der Bearbeitung. Bitte faxen Sie uns das nachfolgende Formblatt und stellen Sie sicher, dass Sie eine RGA (Returned Goods Authorisation, Genehmigung für die Rückgabe von Gütern) erhalten, ehe Sie das (die) Gerät(e) versenden. Eine Kopie dieses Formblatts muss an der Außenseite der Verpackung angebracht sein. Bitte füllen Sie für jedes Produkt eine getrennte Dekontaminationsbescheinigung aus.

Die Verantwortung für Reinigung und Dekontamination des (der) Geräts (Geräte) trägt der Absender.

Name

Firma

Anschrift

Postleitzahl

Land

Telefon

Fax

Gerätetyp

Seriennummer

Ausführliche Fehlerbeschreibung (zur Beschleunigung der Reparatur)

Dieses Gerät wurde ...

bereits benutzt nicht benutzt

Wenn das Gerät benutzt wurde, bitte alle weiteren Felder ausfüllen. Wenn das Gerät noch nicht benutzt wurde, diese Formular nur unterschreiben.

Bezeichnung der Chemikalien, die mit der Pumpe (den Pumpen) gefördert wurden

Besondere Maßnahmen bei der Handhabung dieser Chemikalien

Maßnahmen bei Körperkontakt mit diesen Medien


Ich setze voraus, dass alle persönlichen Daten in Übereinstimmung mit dem Datenschutzgesetz von 1998 des Vereinigten Königreichs vertraulich behandelt werden.

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